Bangkok, die angesagte Hauptstadt Thailands
Sie ist eine pulsierende Metropole zwischen traditioneller Kultur und Moderne. Die fesselnde Stadt zeigt sich Dir besonders nachts von unzähligen und atemberaubenden Rooftop Bars von ihrer schönsten Seite.

Über den Dächern der Stadt glitzern über 400 buddhistische Tempel und andere prächtige Bauwerke. Der Maha Nakhon Tower ist mit 313 Metern und 77 Etagen das höchste Gebäude in Bangkok. Tagsüber lässt sich die Stadt am besten zu Fuß oder bei einer Radtour erkunden. Als Ausgangspunkt bietet sich der mächtige Chao Phraya an, an dem Fluss befinden sich die schönsten Hotels, die am schnellsten per Wassertaxis erreicht werden. Sie sind eines der bevorzugten Verkehrsmittel, um den Stau auf den Straßen zu entgehen.  

Bangkoks Ruhepole sind die Tempel
Wat Pho, der Tempel des liegenden Buddha, ist nicht nur aus kunsthistorischer und ästhetischer Sicht ein Erlebnis, der Tempel verfügt auch über eine eigene Massageschule. Wenn Du gerne Massagetechniken erlernen möchtest, solltest Du begleitend dazu auch Yoga praktizieren. Die einfache Massage ist grundsätzlich relativ schnell zu erlernen. Für die Techniken mit medizinischer Wirkung braucht es ungefähr drei Jahre.

Beliebt sind auch immer mehr die Massagen in Kombination mit Wärmekissen und Kräutern. Ein Beispiel: Eukalyptus wird zum Wachwerden benutzt und ist gut fürs Meditieren. In Bangkok, wo Bronchitis und Asthma leider keine Seltenheit sind, ist ein Eukalyptus-Stift unvermeidbar. Immer wieder siehst Du Einwohner die Heilpflanze inhalieren. Eukalyptus gilt als schleimlösend und entzündungshemmend und kann sogar bei chronischen Atemwegserkrankungen angewendet werden. Auch der Tiger-Balsam gesellt sich dazu, der universell von Kopf- bis Bauchschmerzen Anwendung findet.

Der goldene Berg Wat Saket
Weiter geht die bewusste Entdeckungstour durch Bangkok auf den goldenen Berg: Wat Saket. Während Du die 318 Stufen zur tollen Aussicht erklimmst, riechst Du den Duft der Frangipani. Wachsblumen genießen in Thailand eher einen schlechten Ruf. In Tempelanlagen sieht man sie dennoch oft, denn sie sollen den Mönchen „den Appetit auf Frauen“ verderben. Wenn die Glocken schlagen und Mönchsgesänge aus Lautsprechern erschallen, kommt keiner mehr in den Tempel hinein, aber wer schon drin ist, genießt Bangkok von oben.

Auch eine Tour mit dem Longtailbot durch die Khlongs, die alten Kanäle der Stadt bringt Entschleunigung. Hier gibt es Gemüsegärten mit Wasserspinat, Tempel, schicke Villen, einfache Hütten auf Stelzen, Geisterhäuschen, Brotfruchtbäume und Mangroven zu bewundern oder fliegende Händler auf Booten, die freundlich winken.

Zwischen dem ganzen Beton der Metropole wachsen Mangos, Papayas, Kokosnüsse, Zuckerrohr, Bambus. Für noch mehr Vegetation statte der grünen Halbinsel Bang Krachao einen Besuch ab. Dort kann man sehr schön Radfahren. Allerdings sind die Stege extrem schmal, so dass man als Radfahrer bei Gegenverkehr absteigen muss.

Fotos: © Tourism Authority of Thailand

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